Über uns
Unsere Geschichte – Eine Reise, die wir nie geplant hatten
Manchmal beginnt ein großes Abenteuer mit einem kleinen, unerwarteten Auslöser.
Bevor Huskies unser Leben prägten, stand unser Alltag ganz im Zeichen eines großen Koiteichs. Doch ein Mink zerstörte 2014 in wenigen Tagen unseren kompletten Fischbestand – und löste damit eine Kettenreaktion aus, die uns auf einen neuen Lebensweg führte.
Wie alles begann: Der Weg zu unserem ersten Husky
Auf der Suche nach einem vierbeinigen Wächter
Freunde empfahlen uns, einen Hund anzuschaffen, um den Teich künftig zu schützen. Doch wir waren uns uneinig über die Rasse – weder Schäferhund noch Dalmatiner fühlten sich für uns richtig an. Eine Freundin brachte uns schließlich auf eine ganz andere Idee: „Schaut euch doch einmal Huskies an.“
Ein Weihnachtsbesuch, der alles veränderte
Am ersten Weihnachtsfeiertag machten wir uns auf den Weg „nur zum Schauen“. Fünf Minuten später blickten uns drei vier Monate alte Huskies entgegen – und das Schicksal nahm seinen Lauf.
Eine weiße Hündin mit einem grauen Ohr stahl sofort unsere Herzen. Der Züchter nahm sie hoch, legte sie uns in die Arme – und weitere fünf Minuten später suchten wir den nächsten Geldautomaten auf. Grace war eingezogen. Stolz, grazil, liebevoll – und vom ersten Moment an ein fester Teil unserer Familie.
Ein zweites Rudelmitglied – aus Liebe gewählt
Grace trifft eine Entscheidung
Auf einem Welpentreffen einige Monate später begegneten wir einem neuen Wurf. Die Mutterhündin erlaubte lediglich Grace, die Wurfkiste zu betreten. Dort stupste sie ein kleines graues Mädchen an, das uns neugierig ansah – und in diesem Moment war klar:
Grace hat gewählt.
Acht Wochen später zog Gina, ihre Vollschwester, bei uns ein. Mit beiden Grazien erlebten wir, wie sehr Huskies das Rudel brauchen und leben.
Nanook – Der kleine Prinz, der unser Rudel vergrößerte
Ein spontaner Besuch mit Folgen
Im August 2021 wollten wir dem Züchter einfach mal wieder einen Besuch abstatten. Doch kaum angekommen, lief uns ein kleiner Rüde mit stahlblauen Augen mutig und frech entgegen. Auch Grace und Gina signalisierten sofort Zustimmung.
Vier Wochen später war er bei uns: Nanook.
Vom Welpe zum charakterstarken Deckrüden
Nanook entwickelte sich zu einem beeindruckenden, wesensfesten Rüden. Schnell stand für uns fest, dass seine hervorragenden Gene weitergegeben werden sollten.
Wir durchliefen alle erforderlichen Untersuchungen und Eintragungen – durch Corona verzögert, aber letztlich erfolgreich abgeschlossen.
Malia – Unsere kleine Königin
Wenn drei nicht genug sind …
Wie viele Husky-Besitzer wissen: Ein Husky kommt selten allein. Und so wuchs unser Rudel erneut.
Eine Hündin mit königlichem Namen
So zog Malia bei uns ein – ein Name mit zwei starken Bedeutungen:
• Swahili: Königin
• Indigen-amerikanisch: Herrscherin
Ihre Eltern stammen aus der Ukraine, sie selbst wurde im Saarland geboren.
Wir entschieden uns, auch sie vollständig für die Zucht zu qualifizieren. Seit Oktober 2025 ist Malia offiziell als Zuchthündin im DHS eingetragen.
